Der Raspberry Pi muss nur mit einem Ethernet-Kabel und einem Netzteil in das Netzwerk des Kunden eingesteckt werden. Nach dem Booten steht dann der VPN Zugriff zur Verfügung.
Zum Einsatz kommt ein Raspberry Pi 3 Model B in geschlossenem Gehäuse. Die Speisung per PoE ist mit speziellem Adapter möglich, im Standard kommt ein passendes Stecker-Netzteil zum Einsatz.
Das System basiert auf dem Raspian OS Stand 05/2020.
Administrator-Passwort: S3FynHw?8YW1wzi Softether-DNS-Name: vpn391109544.softether.net IPSec Pre-Shared Key: z59f1v81H
Systemkonfiguration:
Damit wir den Raspberry leichter finden, wird nach dem Booten eine Email mit der internen IP-Adresse verschickt. Dies dient auch zur Kontrolle beim Reboot des Raspberry.
Setzen des Passwortes:
passwd
Setzen des Hostnamend:
sudo nano /etc/hostname sudo nano /etc/hosts sudo hostname -F /etc/hostname
Anpassung Email-Script
sudo nano /home/pi/mail-ip.py
Die Änderung der Email-Adresse ist möglich. Soll die Absender Adresse geändert werden, kann dies ebenfalls in dem Script gemacht werden.
Zum Raspberry über den VPN Manager verbinden und das Server Passwort eingeben. In der VPN Bridge können jetzt beliebige User angelegt werden.
Damit das Gateway von außen erreichbar ist, sind die folgenden Ports auf den RaspberryPi umzuleiten:
PC-Client: Port 5555 TCP VPN über integrierte Clients, Smartphone, MAC OS, etc. Ports: 450,4500,1701 UDP
Es empfiehlt sich dem Gateway immer die gleiche IP Adresse vom DHCP Server zuzuweisen, damit die Ports in der Firewall richtig freigegeben werden können.
VPN-Benutzer
installation_vpn-client.pdf verbindung_herstellen_und_beenden.pdf
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